Sie haben einen weiten Weg hinter sich. Geführt von einem Stern, nur mit der Sehnsucht im Herzen, dem neugeborenen König zu begegnen. Als sie das Kind finden, brauchen sie keine Paläste und keinen Thron. In der Einfachheit des Stalls erkennen sie: Hier ist Gott am Werk. Sie knien vor dem unscheinbaren Kind nieder und schenken ihm, was sie haben – Gold, Weihrauch und Myrrhe. Doch ihre Begegnung bleibt nicht ohne Konsequenz: Sie durchschauen Herodes und seine dunklen Pläne. Deshalb kehren sie nicht zu ihm zurück, verraten den Aufenthaltsort des Kindes nicht. Sie hören auf Gottes Warnung im Traum und wählen einen anderen Weg. So werden sie zu Beschützern des Kindes – und zu Vorbildern für alle, die Gottes Weg höher achten als Macht, Angst und Bequemlichkeit.





